14 mai, 2012Discover Brittany…

Last week I visited Brittany,one of the 6 Celtic nations, a wonderful
region of legends and myths

and… fell in love!

Brittany is a land of

Chateaux, Manoir,

Ancient villages of timber framed, stone houses,

Calvary sculptures…

Lush green fields, forests,

valleys, winding rivers and peaceful canals…

Pink Granite rocks on the coast line and beautiful sandy beaches…

fascinating Menhir from the coast to inland Brittany.

Over 4000 of these megalythique monuments can be seen in the region

bearing witness to a bygone civilization.

Explore ancient churches with their low steeples,

beautiful stained glass, Low arched doorways..

And wonderfully cool floors due to the water flowing beneath

A haven from the sun in summer.

See the traditional dress including the Bigodine, the magnificient
hats reaching up toward heaven, worn by Breton women to declare their
spiritual aspirations.

Not to be missed, the Fez Nos are a great opportunity to mix with the
locals.

Traditional music and dancing fill the village and market squares
throughout the summer.

Why not finish the day with a Breton pancake made with traditional
black flour with a cup of locally produced cider or Sea-food galore?

Go on, Be Breizh! You won’t regret it…

Emma (UK)


Nous sommes partis à bord de deux bateaux, le Nicols N1150 Sedan et le N1170 Sedan pour une croisière d’une semaine en aller-retour depuis la base de Lübz dans le Mecklenburg. Navigation tranquille au travers des lacs de Plau, Fleesensee, Kölpinsee, Müritzsee puis Jabelsee. C’est une région propice à la découverte de la nature, à la tranquilité, au calme! Quelques petites obligations peu contraignantes sont toutefois à respecter quand on n’a pas de permis « eaux intérieures » mais l’instruction donnée lors de l’initiation est vraiment complète et l’équipe de Lübz sait être disponible à tous moments. Un beau moment passé entre amis dans cette partie de l’Allemagne restée sauvage et préservée.


Bootstour Herbst 2011

 

Hallo liebe Leser,

hier ein kleiner Bericht über unsere Hausboottour Ende September 2011.

 

Am 24.09.2011 übernahmen wir in Saverne unser Nicols Hausboot Sixto und wurden von freundlichen Mitarbeitern in das Boot eingewiesen. Wir, das sind Oma Doris, Opa Michael, Sohn Dominik mit Schwiegertochter Mona und Enkelin Lelia,  sowie Leichtmatrose Mike und Bordhund Sissy.

Nach der Einweisung konnten wir es nicht mehr abwarten und fuhren auch gleich los:

 

Hafen Saverne

 

Am ersten Tag schafften wir 3 Schleusen ohne jegliche Probleme und verbrachten unsere erste Nacht zwischen der dritten und vierten Schleuse:

Der erste Abend

Am Sonntag, nach einem ausgiebiegen Frühstück mit frischen Croisants (unser Leichtmatrose Mike holte diese mit dem Bordfahrrad am Morgen bei dem Bäcker) machten wir uns auf den weiteren Weg. Wir erreichten Lutzelbourg wo wir im Restaurant D´eselsbahn zu Mittag speisten:

Hafen Lutzebourg

 

Eine Schleuse vor dem Schiffhebewerk Arzviller verbrachten wir die zweite Nacht, wo wir ein hübsches Foto von Oma und Enkelin schossen :

Das Portrait

 

Am Montag kamen wir dann endlich zum Schiffhebewerk Arzviller, wo wir gleich nach oben gehoben worden sind:

Schiffhebewerk Arzviller

 

Nach dem Schiffhebewerk durchfuhren wir die zwei Tunnels:

 

Die Tunnel

 

Gegen Mittag kamen wir dann im Hafen Niderviller an wo wir unseren Vorrat an Speisen wieder auffrischten. Danach schifften wir weiter nach Gondrexange um dort zu nächtigen:

Der Schiffkapitän und die Tochter

 

Am folgenden Tag, dem Mittwoch erreichten wir die Schleuse Réchicourt die uns 15,40 Meter abwärts brachte.

Die 15,40 Meter Schleuse

 

Am Abend erreichten wir den Hafen von Lagarde.

Dort gab es zwei hübsche Enten zum mieten:

 

Nachdem wir einegute Nacht und ein leckeres Frühstück genossen haben, machten wir uns auf die Rückfahrt Richtung Saverne. Wir legten eine Pause am Schiffshebewerk ein:

Die Pause

 

Eine letzte Nacht verbrachten wir noch in Lutzelbourg, wo wir noch eine kleine Wanderrung zur Burg machten, von der wir eine sehr schöne Aussicht hatten:

Lutzelbourg von oben

Bordhund Sissy

 

Danach fuhren wir auf dem direkten Weg nach Saverne:

Ankunft Saverne

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Nicols Crew für den Service bedanken.

Die nächste Hausbootreise ist schon in Planung Langue tirée


 

 


12 mars, 2012In 2012

I would like to sail on a houseboat.

I am dreaming about living on a houseboat somewhere, but as a first step I would like to try a holiday on board.
I am Italian, single, aged 47, so i would like to join a group who would like to try the same experience. Any country and destination in Europe will do.
Please contact me at alyssum11@gmail.com.

Elena


Having set off on a Nicols Sixto on friday late afternoon with my husband, inlaws, and my two children, we gently cruised up to Ventenac for some wine tasting before our evening meal on the boat. Fabulous weather in September, and our dog Spotty, enjoyed the view of ducks and geese…Saturday we went through 3 locks before a lovely lunch at « Le Baron d’Ar » just by the écluse d’Ognon. We then set off again on full stomachs, through three more locks to Puichéric for the night. Return back the next day, picnicking by the boat for lunch and fishing for the kids,to our point of departure at the Somail. Being novices, we got the hang of the locks after the first one, having moored up to watch other boats have a go before us. Other tourists were very heplful and the lock-keepers were on the whole pleasant too. Fabulous memories of this two day trip, and looking forward to our next one, longer , no doubt. The Sixto boat is very well equiped and spacious, with a great terace, and lots of room for the children to run about. Happy times…

Sema Longbottom, London


Was waren wir aufgeregt! Das sollte unsere erste Hausbootreise werden. In Dole übernahmen
wir für ein Wochenende im Frühherbst unsere Nicols DUO, ein modernes, trotzdem gemütliches, super ausgestattetes und sehr gepflegtes Boot, exzellent konzipiert für ein Paar.

Unsere Sorge wegen der französischen Sprache war unbegründet, hocherfreut konnten wir
feststellen, dass die Sektretärin im Büro eine Deutsche war. Die Papiere zur Bootsübernahme
waren schnell und in sehr netter Atmosphäre erledigt, und dann konnten wir unser Traumschiff entern.

Nachdem wir unseren Wagen ausgeladen hatten und vom sehr sympatischen Basisleiter zur Garage geführt und per Auto dann wieder in den Hafen zurückgebracht worden waren ( sehr amüsant und gut organisiert: mein Mann folgte dem Nicols-Auto mit unserem Fahrzeug und fuhr im Konvoi mit noch zwei anderen Kunden), konnte es losgehen. Die Spannung bezüglich der Einführung ins
Kapitänsleben wuchs. Nach einer kurzen Zeit kam der sehr freundliche und vor allem geduldige
Mechaniker zu uns an Bord, um uns alles zu erklären. Leider konnte der Mitarbeiter nun ausser
der wichtigsten Begriffe kein Deutsch, aber das machte letztendlich nichts aus. Alles war durch
Zeigen und Gestik zu erklären. Nachdem der Mechaniker uns dann auch noch in die erste Schleuse
begleitete, fühlten wir uns für unsere Flusskreuzfahrt 100%ig gewappnet. Mit ein bisschen
Umsicht war es ein Kinderspiel, unser Boot zu manövrieren und aufgrund der auf 8 kmh begrenzten
Höchstgeschwindigkeit auf dem Kanal Rhone au Rhin und auf der Saône hatten wir neben dem
Navigieren auch noch genügend Zeit, die wundervolle grüne Landschaft zu geniessen und die
zahlreichen Tiere zu beobachten. Apropos Tiere: von Mücken wurden wir dank der Moskitonetze
vor den Fenstern unseres schwimmenden Zuhauses verschont.

Als Anfängern wurde uns empfohlen, auf die Saône zu fahren, und wir haben diesen Ratschlag
nicht bereut. Die Route ist sehr schön und einfach zu fahren.Auf dem Weg zur Saône auf dem
Kanal mussten wir 9 Schleusen passieren, danach auf der Saône ruhiges Tuckern ohne Probleme. Die 1. Nacht verbrachten wir in der Natur (spannend: mittels zweier Pieken machte mein Mann das Boot am Ufer fest, ich konnte dann komfortabel über den auf dem Boot befindlichen Alusteg ans Ufer gelangen). Mit einem gemütlichen Abendessen an Bord und einer traumhaften Stille beschlossen wir diesen 1. Tag unserer Reise. Ich habe selten so gut geschlafen..

Nach einem ausgiebigen Bordfrühstück fuhren wir am nächsten Tag ganz in Ruhe St. Jean de Losne an, wo wir am frühen Abend in einem sehr netten Restaurant an der Hafenpromenade mit Blick auf die Saône und vielen direkt dort festgemachten Booten einen Aperitif nahmen und anschliessend dort auch zu Abend assen. Wie stimmungsvoll!

Am nächsten Tag ging es dann die Saône Richtung Norden bis Auxonne. Stadtbummel mit
Flohmarkt und Schnäppchen. Wir verbrachten die Nacht dann aber nicht dort im Hafen, sondern bewegten uns wieder zurück Richtung Dole, da wir ja am nächten Tag das Boot um 17.00 Uhr
dort wieder abgeben mussten. Bereits zurück im Kanal (die Schleusen « machten » wir jetzt
schon mit links) legten wir für die Nacht wieder in der Natur an, das hat uns einfach zu gut gefallen!

Dann brach schon der letzte Tag unserer Schiffsreise an. Gegen 14.30 begrüsste uns von weitem
schon die sagenhafte Kathedrale von Dole. Im Hafen angekommen kam recht bald der Basisleiter
auf uns zu, um mit meinem Mann das Auto aus der Garage zu holen. In der Zwischenzeit begann
ich, das Boot innen sauber zu machen, nachdem mein Mann nach ca. 15 Minuten mit unserem Wagen im Hafen eingetroffen war, reinigte er das Boot von aussen. Als wir gegen 16.30 mit
allem fertig waren, sagten wir dem Basisleiter bescheid, der dann den Zustand des Bootes überprüfte und uns zum Zahlen des Diesels ins Büro schickte, wo uns wieder die deutsche Sekretärin empfing. Sie hatte den Betrag schon ausgerechnet, nach dem Bezahlen bekamen wir die beiden Kautionen zurück und die Rückgabe des Bootes lief weitaus unkomplizierter und vor allem
schneller, als wir es uns vorgestellt haben. Tja und dann mussten wir uns von unserer DUO und Dole verabschieden.

Das war mit Sicherheit nicht unsere letzte Hausbootreise gewesen. Und dass das Wetter auch noch
so gut mitgespielt hat (immerhin sind wir das erste Oktoberwochenende unterwegs gewesen), war
natürlich auch super. Wir haben in der Planung, nächstes Jahr wieder zu der tollen Basis in Dole zu kommen, diesmal mit einem befreundeten Pärchen, und eine ganze Woche lang die Natur, Sehenswürdigkeiten und das gute französische Essen Richtung Besancon auf dem Doubs – jetzt sind wir ja keine Anfänger mehr ! – zu geniessen.
Wäre es doch schon soweit !!!

Lieben Dank nochmal an die Doler Nicols-Crew

Sabine und Kasper G., Freiburg


16 janvier, 2012Vacances merveilleuses…

Pour avoir déjà navigué sur vos bateaux :
Très bien, bateaux très confortables. Bien aménagé.
Vacances merveilleuses !

Jean-Pierre L. / Grandfresnoy (60)


Barcos Casa 1010

Usufruímos de uma enorme beleza natural explorada ao volante de um luxuoso Barco Casa. Um Barco que se assemelha a uma casa, uma vez que dispõe de quartos, sala, cozinha e casas de banho. É incrível o facto de qualquer pessoa poder conduzir!

À medida que nos vamos afastando da Amieira Marina temos várias locais para visitar. As aldeias ribeirinhas são óptimas opções, não só pelos monumentos e casario branquinho, mas também pelos excelentes restaurantes e pelas suas gentes acolhedoras e simpáticas.

Não poderia deixar de elogiar o Restaurante Panorâmico da Amieira Marina, onde almocei no último dia do passeio. Foi a melhor opção para terminar o excelente fim – de – semana romântico! Deliciei-me com uns soberbos Supremos de Bacalhau
e um excelente Doce de Vinagre!
Parabéns à equipa e à ideia inovadora! Voltarei com toda a certeza! Até breve!

Julho de 2011 – Paulo e Ana Bolas


16 janvier, 2012Adorámos o cruzeiro

A vida a Bordo

Adorámos o cruzeiro.
Já conhecíamos o lago dum fim-de-semana no Outono e voltámos agora na Primavera para o conhecer com outras cores. O lago é simplesmente maravilhoso, ficámos “esmagados” com as suas paisagens diversas. As aves e os animais em geral à volta do lago são uma óptima companhia. Não pescámos nada (falta de sorte?!), mas vimos que os peixes
abundam por todo o lago. As aldeias e vilas que visitámos são muito agradáveis e as suas gentes muito simpáticas. A fortificação de Monsaraz…é espectacular a forma como está preservada e é espantoso quanto se aprende com a sua longínqua
história. O barco, esse tem todas as condições que se pretendem para o efeito e está perfeitamente adaptado às funções. Todo o pessoal da Amieira Marina é muito simpático e eficiente. Uma última palavra para o Restaurante Panorâmico da Amieira Marina, que bem que comemos e…bebemos! Continuem o bom trabalho, obrigado e até à próxima, que esperamos seja em breve.”

Abril de 2011
Famílias Nogueira e Mendes Alcaria


Esta semana de férias foi um sonho tornado realidade pois há uns anos atrás jamais imaginaria possível fazer um passeio de barco no interior do Alentejo e poder desfrutar do sol, do silêncio, da paisagem e ambiente tranquilo do Grande Lago. Foi a nossa primeira experiência na Amieira Marina mas não será a única. Aproveitámos a estadia no “nosso” barco casa, um iate só para nós, explorámos as redondezas, e descansámos. Muito relaxante, ilhas fantásticas, contornos deslumbrante e vistas únicas.

Tivemos a oportunidade de visitar as aldeias ribeirinhas, de almoçar em restaurantes pitorescos e de grande qualidade gastronómica, de andar de canoa em locais recônditos dos braços dos rios que alimentam o lago, de observar os patos, os
corvos marinhos e outras aves, de partilhar uma refeição com um rebanho de vacas que se saciava nos prados que acompanham as margens, fazer excursões de bicicleta a Monsaraz e a Mourão e, ainda, de observar no céu as estrelas cintilantes antes de desfrutar de uma noite de sono tranquilo a bordo. Parecem mais estrelas e mais cintilantes neste ambiente…ou seremos nós que estamos mais sensíveis á sua grandeza? E à beleza em geral?

Foram umas férias diferentes e muito revigorantes. O acompanhamento dos profissionais da Amieira Marina foi excelente, com mimos de recepção iniciais e apoio durante todo o cruzeiro/passeio. Valeu a pena!

E pensar que tudo começou com um convite de uns amigos para um fim-de-semana….Acabámos por descobrir um local de férias de sonho, uma paisagem maravilhosa e num lugar inesquecível. Por vezes nem acreditávamos estar em Portugal!

Família Farinha Lopes
Maio de 2010



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